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1912 bis 2012 - einhundert Jahre Arena Filmtheater

Im September 1912 eröffnete das heutige Arena Filmtheater als Hans-Sachs-Lichtspiele. Es hieß in seiner lebendigen Geschichte auch Luna und Orlando und hatte zwischenzeitlich sage und schreibe 180 Plätze. Seit 1928 heißt das Glockenbach-Kino nun Arena in verschiedenen Namensvariationen. 2006 wurde das von der Schließung bedrohte Haus umgebaut und hat nun zwei kleine Säle mit 64 und 38 Plätzen. Hier ist das alte Kinoflair aus längst vergangenen Tagen noch spürbar, wenngleich neben den 70 Jahre alten 35mm-Bauer-Projektoren längst modernste Technik zum Einsatz kommt. Ein Ort der Begegnung für Cineasten aus dem Glockenbachviertel und weit darüber hinaus.
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HEIMAT LOS - Lesung am 23. Juni um 15 Uhr mit Liselotte Denk

Liselotte Denk
liest aus ihrem Roman “Heimat Los – Die Saga vom Leben und Überleben”
“Heimat Los” ist die Geschichte einer bayerischen Familie über vier Generationen hinweg, die ungeschönt, realistisch und mit dichter Sprache die Verhältnisse der Zeit vom ausgehenden 19. bis zum 20. Jahrhundert schildert, und dies zu großen Teilen autobiografisch und mit autentischen Zügen. Schauplatz des Romanes ist ein Dorf in Schwaben, aber in weiten Teilen auch die Isarvorstadt in München, wohin es Bauernsöhne und -Töchter verschlägt. Vor, während und nach den beiden Weltkriegen, in realistischen Schilderungen des Ausnahmezustandes nach der Kapitulation 1945.
Im Rahmen der Kulturtage Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
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Demnächst im Arena
Zu den Filmen, die Sie in Kürze im Arena Filmtheater sehen können...




